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BSH ist Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen


München, 07.12.2008 (bsh) – Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen heißt BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH. Den Preis überreichte am Freitagabend Günter Verheugen, Vizepräsident der Europäischen Kommission, an Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet, Vorsitzender der Geschäftsführung der BSH. „Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung, denn sie ist ein schöner Beleg für unsere auf ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit ausgerichtete Unternehmensstrategie“, sagte Gutberlet auf der Galaveranstaltung in Düsseldorf. Rund 350 Unternehmen, die in Deutschland Produkte und Dienstleistungen anbieten, hatten an dem Wettbewerb teilgenommen.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis prämiert 2008 erstmals Unternehmen, die vorbildlich wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Schonung der Umwelt verbinden und nachhaltiges Handeln zu weiterem Wachstum nutzen. Aus dem Kreis der Top 3 nominierten Unternehmen in der Kategorie nachhaltigste Unternehmen ging die BSH schließlich als „Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen“ hervor.
Das konsequente Nachhaltigkeitsmanagement in der gesamten Wertschöpfungskette der BSH und die markenprägende Kommunikation zu Nachhaltigkeitsthemen überzeugten die hochkarätig besetzte Jury. „Sie fördern in besonderer Weise den Gedanken einer zukunftsfähigen Gesellschaft“, heißt es in der Begründung. Zu den Juroren gehörten unter anderem Dr. Volker Hauff, Vorsitzender des Rates für Nachhaltige Entwicklung, Prof. Dr. H. J. Schellnhuber, Direktor des Potsdam- Instituts für Klimafolgenforschung sowie der ehemalige Bundesumweltminister Prof. Dr. Klaus Töpfer.
Die Bewerber wurden einem detaillierten Auswahlverfahren unterzogen, bei dem geprüft wurde, in welchem Umfang sie Nachhaltigkeitsfaktoren in ihrer Wertschöpfungskette umsetzen.
Die Bereiche Strategie, Einkauf, Produktion und Logistik, Produkte und Services sowie Vertriebs- und Supportfunktionen wurden geprüft. Der Schwerpunkt der Bewertung lag auf den Strukturen und Prozessen des Nachhaltigkeitsmanagements. So wurde der BSH bestätigt, dass eine ihrer wesentlichen Stärken in der stetigen Verbesserung der Umwelteigenschaften ihrer Produkte liegt. Das Unternehmen hat beispielsweise bereits 1996 die sogenannte Produkt-Umwelt-Betrachtung eingeführt. Mit dieser Methode werden bei allen neuen Geräten die mit dem Produktlebensweg verbundenen Umweltaspekte in einem frühen Stadium geprüft und berücksichtigt.
„Mit unseren energieeffizienten Hausgeräten sichern wir unsere Wettbewerbsfähigkeit, die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter und leisten einen maßgeblichen Beitrag zu Ressourcenschonung und Klimaschutz“, sagte Gutberlet. Weiterhin ist die BSH der Branchenvorreiter bei Recycling hinsichtlich des Einsatzes von recyclingfähigen und schadstofffreien Materialien für alle Produkte. In Forschung und Entwicklung ist die BSH Vorreiter bei Material, Energie- und Wassereffizienz.
An allen Standorten hat die BSH ein Umweltmanagement etabliert, das eine sichere, effiziente und ressourcenschonende Produktion gewährleistet. Die Entwicklungs- und Produktionsprozesse sind nach ISO 9001 (Qualität) und ISO 14001 (Umweltschutz) zertifiziert.
Ein ausgereiftes Set an Managementtools steuert intern die Nachhaltigkeitsprozesse unter Nutzung von umfangreichen Key Performance Indicators und regelmäßigen Wettbewerbervergleichen.
Die soziale Nachhaltigkeit manifestiert sich durch ein breites Spektrum an Maßnahmen, das von der Einführung einer internen Compliance Organisation über hohe Gesundheits- und Sicherheitsstandards hin zu umfangreichen Trainings- und Weiterbildungsprogrammen reicht.
Seit 1992 dokumentiert die BSH ihre Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft in ihrem jährlich erscheinenden Nachhaltigkeitsbericht.
 
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Günter Verheugen, Vizepräsident der Europäischen Kommission überreicht
Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet den Deutschen Nachhaltigkeitspreis

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BSH unterstützt „Grünes Klassenzimmer“ der Hauptschule Bad Neustadt

7. Juli 2010, München/Bad Neustadt
 
Einen Scheck in Höhe von 400 Euro erhielt die Hauptschule in Bad Neustadt von der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH als Unterstützung für ihr Projekt „grünes Klassenzimmer“. Es geht dabei um die Neugestaltung des Lebensumfelds Schule durch Unterricht in der Natur und die Schaffung von Erholungsraum auf dem Schulgelände. Die Schüler sollen durch dieses Projekt frühzeitig den sorgfältigen Umgang mit Natur und Ressourcen kennenlernen. Schule und Industrie verfolgen dadurch gemeinsame Interessen: auch die BSH hat sich den verantwortlichen Umgang mit Ressourcen sowohl in der Fertigung als auch bei ihren Produkten auf die Fahnen geschrieben.
Zwei ungewöhnliche „Schüler“ besuchten heute die Hauptschule Bad Neustadt. Birgit Blum, Personalleiterin, und Ulrich Döhler, Fertigungsleiter bei der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH in Bad Neustadt, besichtigten das Projekt „grünes Klassenzimmer“.
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Kontakt
Eva Delabre
Pressesprecherin

E-Mailadresse: corporate.
communications@bshg.com

BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH
Carl-Wery-Str. 34
81739 München