<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0">	<channel>		<title>			BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH - Pressemitteilungen		</title>
		<link>http://www.bsh-group.de/index.php?page=1028</link>
		<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 01:13:20 +0100		</lastBuildDate>
		<description>		Aktuellle Pressemitteilungen		</description>
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	<title>BSH Dillingen setzt Wachstumskurs in 2012 fort
<span style=&#34;font-size:11px&#34;>Hausgerätehersteller produziert 50-millionsten
Geschirrspüler und baut neues Entwicklungszentrum</span>
</title>
	<description>  Anlässlich der heutigen Feier des 50-millionsten Geschirrspülers am Standort Dillingen kommen fünf Sondermodelle unter der Marke Siemens auf den Markt: die Sonderedition „edition 50“. Die Geräte verbrauchen dank modernster Sensor-Technik und weiteren innovativen Technologien nur zehn Liter Wasser und setzen dabei lediglich 0,92 kWh Strom ein.</description>
	<link>http://www.bsh-group.de/index.php?showPI&amp;pm=126353</link>
	<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 12:00:00 +0100	</pubDate>
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	<author></author>
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	<title>BSH in Bad Neustadt stellt Produktionsrekord auf<span style=font-size:11px>Umweltplus: Staubsauger des europäischen Marktführers
sparen Strom und schonen den Geldbeutel</span></title>
	<description>   Dr. Jochen Heel, Standortleiter der BSH in Bad Neustadt, erklärt: „Der Produktionsrekord von zwei Millionen gefertigten Geräten in der vergangenen Woche ist ein wichtiger Eckpfeiler in Richtung Wachstum. Auf diese Leistung können wir sehr stolz sein, denn die Produktion „Made in Germany“ steht derzeit mehr denn je unter hohem internationalen Kostendruck. Um am Weltmarkt langfristig zu bestehen, müssen wir stets flexibel sein und immer wieder die bestehenden Prozesse und Strukturen hinterfragen. Aber Dank unserer engagierten Mitarbeiter werden wir auch in 2012 für die nächste Stückzahlsteigerung gut gerüstet sein.“ Energie sparen im Haushalt beginnt bereits mit einer intelligenten Wahl der Geräte, auch beim Staubsaugen. So beschäftigt sich ein 55-köpfiges Team von Entwicklern bei der BSH in Bad Neustadt täglich mit der Verbesserung der Energieeffizienz der Staubsauger. „Gerade im Hinblick auf Klimawandel und steigende Stromkosten punkten unsere hocheffizienten Geräte doppelt. Sie schonen die Umwelt und entlasten zusätzlich das Budget der privaten Haushalte", so Heel. Die BSH in Bad Neustadt ist das größte Staubsaugerwerk in Deutschland und zugleich das Kompetenzzentrum der BSH für den Bereich Bodenpflege. Hier werden bereits seit mehr als 70 Jahren Bodenpflegegeräte hergestellt und der Standort gehört mit seinen rund 430 Mitarbeitern zu den wichtigsten Arbeitgebern in der Rhön. Der BSH Konzern investierte im Jahr 2011 mehr als 5 Millionen Euro in den Standort, um weitere innovative technische und logistische Spitzenleistungen als Antwort auf die steigenden Marktanforderungen hervorzubringen.</description>
	<link>http://www.bsh-group.de/index.php?showPI&amp;pm=126032</link>
	<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 12:00:00 +0100	</pubDate>
	<guid>http://www.bsh-group.de/index.php?showPI&amp;pm=126032</guid>
	<author></author>
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	<title>Teure Netzentgelte: Supereffiziente Hausgeräte sind 
das beste Mittel gegen hohe Stromkosten<span style=font-size:11px>Private Haushalte können rund 300 Euro pro Jahr sparen</span></title>
	<description>    Rund die Hälfte des privaten Stromverbrauchs entfällt auf elektrische Hausgeräte. „Deshalb sind energieeffiziente Hausgeräte das beste Mittel gegen hohe Stromkosten im Haushalt. Moderne Kühlschränke verbrauchen beispielsweise bis zu 73 Prozent weniger Strom als vergleichbare Geräte noch vor 15 Jahren, ohne dass die Verbraucher dabei auf Komfort verzichten müssen“, erklärt Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet, Vorsitzender der Geschäftsführung der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH.  Grund dafür sind die enormen technischen Verbesserungen und die innovativen Technologien, die in den Geräten stecken. BSH Ingenieure arbeiten täglich daran, Bedienkomfort und Leistungsfähigkeit der Geräte stetig zu verbessern und gleichzeitig den Energie- und Wasserverbrauch kontinuierlich zu senken. „Die Mehrkosten bei der Anschaffung supereffizienter Geräte amortisieren sich durch die geringeren Verbrauchskosten innerhalb weniger Jahre“, so Gutberlet weiter.  Verbraucher können sich beim Kauf von Hausgeräten am Energielabel der Europäischen Union orientieren. Seit Dezember 2010 gilt für die sparsamsten Waschmaschinen, Geschirrspüler und Kältegeräte die neue Energieeffizienzklasse A+++. Die Anzahl der Pluszeichen auf dem Gerät ist entscheidend. Ein Gerät der besten Effizienzklasse A+++ braucht nämlich 60 Prozent weniger Strom als ein Gerät der Effizienzklasse A und ist um die Hälfte sparsamer als ein A+ Gerät. Von Mitte 2012 an dürfen in Europa keine Geräte der Energieeffizienzklasse A mehr auf den Markt gebracht werden.  Europas führender Hausgerätehersteller, die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, hat als erstes Unternehmen der Branche seine sparsamsten Geräte zu einem so genannten Supereffizienz-Portfolio zusammengefasst und die Zahlen von Wirtschaftsprüfern bestätigen lassen. In dieses Portfolio werden jedes Jahr nur die sparsamsten auf dem Markt verfügbaren Geräte aufgenommen. 2010 stammte bereits jedes vierte von der BSH in Europa verkaufte Gerät aus diesem Portfolio. Gerechnet über die durchschnittliche Nutzungsdauer der Geräte bedeutet das eine Einsparung von 1,9 Milliarden Kilowattstunden. Das entspricht dem Jahresstromverbrauch von mehr als 500.000 privaten Haushalten in Deutschland.</description>
	<link>http://www.bsh-group.de/index.php?showPI&amp;pm=125999</link>
	<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:00:00 +0100	</pubDate>
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	<author></author>
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	<title>7. Benefizkonzert „Classic meets Industry“ in Nauen
<span style=font-size:11px>Europas modernstes Waschmaschinenwerk verwandelte sich
in „Philharmonie“</span></title>
	<description>   Eröffnet wurde der musikalische Abend von den beiden spanischen Flötisten Claudi Arimany und Enric Ribalta mit „Klassik Akzenten“, einer Kammermusik für zwei Flöten. Beide gelten aufgrund ihrer Ausstrahlung und ihrer herausragenden Technik als führende Flötisten der heutigen Zeit. Im Anschluss interpretierten die russischen Ausnahme- Pianisten Elena Nogavea und Vadim Andreev die Werke des US-amerikanischen Komponisten George Gershwin. Ein eingespieltes Duo, das sich musikalisch auf das Eindrucksvollste ergänzte.  „Es freut mich, dass „Classic meets Industry“ seit Jahren in der Region solch großen Anklang findet. Dieses Jahr können wir HORIZONT e.V. Nauen mit 6.000 Euro unterstützen, das ist ein gutes Ergebnis“, sagte Tilman Dominik, Standortleiter des Hausgerätewerks Nauen, anlässlich der Scheckübergabe im Rahmen des Konzerts. Der Verein HORIZONT e.V. Nauen stellt seit 1991 als anerkannter Träger der freien Jugendhilfe verschiedene ambulante und stationäre Angebote in der Region bereit, um junge Menschen und ihre Familien zu unterstützen. „Mit unserer Spende kann sich der Verein ein Auto kaufen, um Kinder in Familienwohngruppen im Landkreis besser betreuen zu können“, so Dominik weiter.  Der BSH-Standort Nauen ist ein wichtiger Arbeitgeber in Brandenburg. In zwei Produktionshallen mit einer Fläche von insgesamt 27.000 qm – das entspricht der Größe von fast vier Fußballfeldern – produzieren 620 Mitarbeiter jährlich über eine Million Waschmaschinen. Dem Hausgerätewerk Nauen angeschlossen ist ein Logistikzentrum, das mit einer Gesamtlagerfläche von fast 45.000 qm Platz für bis zu 164.000 Großgeräte bietet. Das Hausgerätewerk Nauen wurde mittlerweile bereits zum zweiten Mal als „Fabrik des Jahres“ ausgezeichnet.</description>
	<link>http://www.bsh-group.de/index.php?showPI&amp;pm=125950</link>
	<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 12:00:00 +0100	</pubDate>
	<guid>http://www.bsh-group.de/index.php?showPI&amp;pm=125950</guid>
	<author></author>
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<item>
	<title>Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet: Effizienzverbesserung
beim Energieverbrauch ist der größte Hebel
<span style=font-size:11px>Umweltakademie veranstaltet Diskussionsabend zum Thema
„Wie schaffen wir die Energiewende in Deutschland?“</span></title>
	<description>    Auch Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet, Vorsitzender der Geschäftsführung der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH und Hauptredner des Stuttgarter Akademiegesprächs, forderte: „Effizienzverbesserung beim Energieverbrauch ist der größte Hebel und sachlich gesehen auch der attraktivste. Hier ist nicht mit Widerständen wie beim Bau von Windparks und neuen Überlandleitungen zu rechnen, weil mehr Effizienz in der Regel ohne Komfort- und Leistungsverzicht möglich ist. In Industrie, öffentlichem Sektor und privaten Haushalten gibt es ein gewaltiges Potenzial: Mit der heutigen Technik könnten 100 Mrd. kWh pro Jahr eingespart werden, das entspricht 16% des nationalen Stromverbrauchs!“  Umweltminister Franz Untersteller würdigte das „konsequente Handeln und den Einsatz für die Belange des Klima- und des Umweltschutzes“ des weltweit drittgrößten Hausgeräteherstellers mit über 43.000 Mitarbeitern in 46 Ländern.  Anlass der Diskussion um die Energiewende in Deutschland war das 45. Akademiegespräch der Umweltakademie Baden-Württemberg. Die Diskussionsreihe, bei der prominente Vorund Querdenker aktuelle Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreifen und vorstellen, stand unter dem Thema „Wie schaffen wir die Energiewende in Deutschland? – Klimaschutz fängt im Haushalt an“.  Claus-Peter Hutter, Leiter der Umweltakademie Baden-Württemberg und Gastgeber des Abends, freute sich über den prominenten Gast aus der Wirtschaft: „Was Umwelt- und Klimaschutz angeht, so ist die Wirtschaft einer unserer wichtigsten Partner. Das wird oft vergessen. Was etwa die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH in Sachen Stromeffizienz und -einsparung auf den Weg bringt, lässt hoffen, dass auch die Privathaushalte mitziehen!“</description>
	<link>http://www.bsh-group.de/index.php?showPI&amp;pm=125905</link>
	<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 12:00:00 +0100	</pubDate>
	<guid>http://www.bsh-group.de/index.php?showPI&amp;pm=125905</guid>
	<author></author>
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	<title>BSH produziert in Giengen 70 millionstes Kältegerät &ndash; Supereffizienzportfolio des Unternehmens hält Spitzenplatz bei Kühl- und
Gefriergeräten</title>
	<description>    Die technologische und wirtschaftliche Kompetenz der BSH geht einher mit ihrer gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung. So ist die Verbesserung der Energieeffizienz von Kältegeräten eines der treibenden Themen am Standort Giengen. Weil Kühl- und Gefrierschränke rund um die Uhr laufen, zählen veraltete Geräte zu den großen Stromfressern in vielen Haushalten. Immer häufiger greifen Kunden darum inzwischen zu besonders umweltschonenden Geräten.  Die BSH ist Vorreiter von supereffizienten Hausgeräten. Fast jedes neue Kühl- und Gefriergerät ist mindestens in der Energieeffizienzklasse A++ und die besten sind sogar in der Energieeffizienzklasse A+++. In der 2011 von der europäischen Regierung neu eingeführten Supereffizienzklasse A+++ bietet die BSH das breiteste Sortiment an Kühl- und Gefriergeräten an.  Carlito Voss, Standortleiter der BSH in Giengen sagt: „Kontinuierlich optimierte Technologien und qualitativ hochwertige, innovative Geräte mit herausragender Energieeffizienz sind die Basis für unseren Erfolg. Wir haben in Giengen mittlerweile 70 Millionen Geräte produziert. Damit zählen wir zu den produktivsten Standorten der BSH.“  „So entspricht beispielsweise das Einsparpotenzial einer aktuellen Kühl-Gefrier-Kombination der Energieeffizienzklasse A+++ aus Giengen mit einer Nutzungsdauer von 15 Jahren dem durchschnittlichen Energieverbrauch eines Haushalts über ein komplettes Jahr“, so Voss weiter.  Bei einem der größten Arbeitgeber der Region – der BSH in Giengen – produzieren über 2.000 Mitarbeiter jährlich rund 1,6 Millionen Kühlschränke und Gefriergeräte der neuesten Generation. Zahlreiche Mitarbeiter arbeiten hier bereits in zweiter oder dritter Generation, denn schon seit 1949 werden am ältesten Produktionsstandort der BSH Kühlgeräte gefertigt. Gleichzeitig zählt Giengen heute zu den High-Tech-Standorten des Unternehmens.</description>
	<link>http://www.bsh-group.de/index.php?showPI&amp;pm=125646</link>
	<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 12:00:00 +0100	</pubDate>
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	<author></author>
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	<title>BSH Standort Lodz: 20 Millionen produzierte Geräte
Unternehmen spendet Hausgeräte an soziale Einrichtungen</title>
	<description>  Bereits seit dem Jahr 2002 pflanzt der BSH Standort Lodz regelmäßig Eichen als symbolische „lebende Produktionszähler“. Sie stehen für die Stärke, Belastbarkeit und Beständigkeit des Unternehmens. „Diese Werte symbolisieren sowohl die Produkte unserer Fabriken als auch die Philosophie des Unternehmens. Die BSH sichert Arbeitsplätze für knapp 2.000 Menschen in Lodz, entwickelt sich ständig weiter und ist mit jeder neuen Investition noch stärker in Lodz verwurzelt“, so Oliver Giersberg, Geschäftsführer des BSH Standortes in Lodz. BSH Geschäftsführer Winfried Seitz, der aus der Münchner Zentrale für die Feier eigens nach Lodz angereist war, unterstrich in seiner Rede die dynamische Entwicklung des bereits seit 17 Jahren in Lodz ansässigen Unternehmens. „Die hier hergestellten Waschmaschinen haben die geringsten Reklamationszahlen und das Durchschnittsalter der BSH Mitarbeiter verhalf dem Werk zu seinem Namen als „jüngste BSH-Fabrik“. Zahlreiche Auszeichnungen belegen darüber hinaus, dass Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter sowohl unseren Marken als auch dem Unternehmen vertrauen“, so Seitz weiter. „Würden wir heute all die 20 Millionen Geräte nebeneinander aufstellen, ergäbe dies eine 12.000 Kilometer lange Kette bis nach Australien. Auf der Basis der aktuellen Produktionszahlen würde diese Kette in den nächsten 17 Jahren auf 28.000 Kilometer wachsen und einmal um die Erde reichen.“ Die BSH engagiert sich bereits seit einigen Jahren für soziale Einrichtungen in Lodz, um den Bedürftigen in der Gesellschaft zu helfen. Giersberg: „Wir haben beschlossen, kontinuierlich Einrichtungen auszustatten, die sich für arme Menschen einsetzen. Unsere Geräte kommen allen Bedürftigen in den unterstützten Einrichtungen zugute.“</description>
	<link>http://www.bsh-group.de/index.php?showPI&amp;pm=125644</link>
	<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 12:00:00 +0100	</pubDate>
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	<title>Personelle Veränderung in der Werksleitung der BSH Bosch
und Siemens Hausgeräte GmbH in Bad Neustadt</title>
	<description>  Mit Wirkung zum 1. Oktober 2011 übernimmt Dr. Jochen Heel (44) die Werksleitung der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH in Bad Neustadt. Der unterfränkische Produktionsstandort der BSH beschäftigt über 400 Mitarbeiter. Jährlich werden hier rund zwei Millionen Staubsauger produziert. Er folgt auf Günter Striegel (55), der im Produktbereich Herde die Leitung des BSH Fabrikstandortes Traunreut übernommen hat. Heel, bereits seit 1999 bei der BSH beschäftigt, war zuletzt Leiter des Qualitätsmanagements im Produktbereich Herde am Fabrikstandort Traunreut. In seiner neuen Funktion als Werksleiter in Bad Neustadt will Heel zusammen mit der gesamten Mannschaft die Wettbewerbsfähigkeit weiter ausbauen und damit die Zukunft des Standortes sichern.</description>
	<link>http://www.bsh-group.de/index.php?showPI&amp;pm=125602</link>
	<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 12:00:00 +0100	</pubDate>
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	<author></author>
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	<title>Günter Striegel neuer Leiter des BSH Standorts Traunreut</title>
	<description>  Zuletzt verantwortete Striegel die Fabrikleitung des BSH Staubsaugerwerkes Bad Neustadt und die technische Leitung des Bereichs Bodenpflegegeräte. Davor war er in Traunreut als Produktions- und Konstruktionsleiter der Siemens Beleuchtungstechnik und als Geschäftsführer des Bereichs Produktion und Logistik der Siteco Beleuchtungstechnik tätig. In Traunreut will Günter Striegel die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers fortführen und dafür sorgen, dass „der Standort auch in Zukunft erfolgreich entwickelt und für den internationalen Markt produziert“.</description>
	<link>http://www.bsh-group.de/index.php?showPI&amp;pm=125578</link>
	<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:00:00 +0100	</pubDate>
	<guid>http://www.bsh-group.de/index.php?showPI&amp;pm=125578</guid>
	<author></author>
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	<title>BSH eröffnet neues Technologiezentrum Wäschepflege in Berlin</title>
	<description> Irmelin Ehrig. Grolmanstraße 40. 10623 Berlin Tel: 030 / 21 96 96 46. Mobil: 0179 / 686 04 76. E-Mail: i.ehrig@irmeling-ehrig-pr.de  </description>
	<link>http://www.bsh-group.de/index.php?showPI&amp;pm=125969</link>
	<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:00:00 +0100	</pubDate>
	<guid>http://www.bsh-group.de/index.php?showPI&amp;pm=125969</guid>
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